EAPM

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EAPM
European Association for Personnel Management

Europäische Dachorganisation aller westeuropäischen Personalleiter-Vereinigungen


NEU! EAPM 2009 Magazine

Anlässlich des XXIII. EAPM Kongresses wurde die Funktion des Präsidenten der EAPM (European Association for Personnel Management) bis 2009 von Herrn Dr. Rudolf Thurner übernommen. Rudolf Thurner (Österreich) steht somit gemeinsam mit dem Vizepräsidenten Pieter Haen (Niederlande), Michael McDonnell (Irland) als Pastpresident und dem neuen Generalsekretär Pierre-Yves Poulain (Frankreich) an der Spitze des europäischen HR-Managements. Rudolf Thurner war bisher geschäftsführender Präsident der österreichischen Organisation des HR-Managements.

Rudolf Thurner kommt aus der Praxis des Personalmanagements. Er ist Konzernpersonalchef und Leiter des Strategischen HR-Managements des Verbund, Österreichs führendem Elektrizitätsversorgungsunternehmen. Er hat in den letzten Jahren den auch international herzeigbaren Weg dieses Konzerns vom verstaatlichten Unternehmen in den Wettbewerb des europäischen Strommarktes mitgestalten können. Dieser war zunächst geprägt von gravierenden Personalstands- und -aufwandsreduktionen, führt aber nunmehr hin zu Wachstum und Internationalisierung.

Seine zukünftigen Aufgaben sieht Rudolf Thurner in der Stärkung des Selbstverständnisses der EAPM als Dachorganisation der nationalen HR-Vertretungen. Dies soll in einer weiteren Erhöhung der Serviceleistungen aber auch in der Vernetzung der Mitglieder ihren Ausdruck finden. Gerade eine weitere Verstärkung der Kontakte zur EAPM ist als deutliches Ziel der neuen EU-Beitrittsländer aber auch Russlands und der Türkei zu erkennen. Andererseits sollte der Zugang auch für die HR-Bereiche jener Unternehmen von Vorteil sein, die in CEE Wirtschaftstätigkeiten entfalten.

Die von der EAPM gemeinsam mit der Boston Consulting Group erstellte Studie "The Future of HR in Europe" stellt die Schlüsselherausforderungen bis 2015 dar. Sie ist das Ergebnis einer europaweiten Befragung von rund 1.350 Führungskräften aus 27 Ländern. Als wichtigste Themen, für deren Erledigung die derzeit vorhandenen Fähigkeiten und Qualifikationen der Verantwortlichen noch nicht ausreichen, sind das Talent Management, die demografischen Probleme und Work-life-balance genannt worden. Die neue Führung der EAPM sieht es als ihre Aufgabe, Lösungsansätze zu entwickeln und diese den HR-Managern für die praktische Umsetzung anzubieten.

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